iCool

iCoolhier nun mal ein buchtipp. in “iCool” beschreibt ric graf sehr gelungen das leben des heutigen jugendlichen/angehenden erwachsenen. nicht nur die täglichen latte machiatos und alkoholexzesse, auf die man ganz gerne ab und an verzichten mag, es aber nicht schafft “nein” zu sagen, stehen im mittelpunkt. auch gedanken, probleme und unsicherheiten “meiner” generation geraten ins augenmerk. ric graf schreibt sehr angenehm und das buch wirkt authentisch. natürlich kann man anmerken, dass nicht jeder jugendliche sein leben so gestaltet, dennoch entdecke ich zum größten teil die hier beschrieben dinge auch in meinem umfeld, selbstverständlich auch in meinem eigenen leben. wie ich auf ric graf’s myspace-seite lesen konnte, schreibt er gerade an seinem zweiten buch, ich freu mich drauf!

2 Comments

  • Manos

    Auch ältere Literatur, wäre wichtig an den Mann zu bringen… Gerade wo die deutsche Sprache den Bach hinunter geht, muss man sich auf die guten alten Dichter und Philosophen zurückbesinnen: Goethe, Schiller, Nietzsche, Kafka (ist eigentlich Tscheche, aber ist vor dem Krieg im deutschsprachigen Teil Prags gross geworden)… u.v.m.

  • roitsch

    gutes argument, aber ich lese gerade nichts “älteres”, eher gerade etwas soziologisches. aber über luhmann’s systemtheorie kann ich nicht viel schreiben, weil mir das verständnis fehlt, da kann man eher in meinen links bei “seltsame schleifen” schauen, da schreibt ein kommilitone von mir. aber um schonmal eine ankündigung zu machen bald kommt ein eintrag zu voltaire’s “candide”.

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